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Düstere Jahre ab 1933 auch im Sport

Jüdische Unterstützer und Aktive im FRV – Teil 2

Nach Hitlers Machtübernahme im Januar und der Frankfurter Kommunalwahl am 12. März 1933, bei der die NSDAP 47,9 Prozent der abgegebenen Stimmen erhält, tritt der Frankfurter Oberbürgermeister jüdischer Herkunft →Ludwig Landmann zurück. Sein Nachfolger als OB wird NSDAP-Mitglied Friedrich Krebs. Dieser entlässt fristlos alle Beamten und Kommunalangestellten, die Mitglied in den Arbeiterparteien sind, und bereits am 28. März 1933 alle 81 Mitarbeiter jüdischen Glaubens, Anhänger der NSDAP erhalten diese Positionen. Das entsprechende „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ wird erst nachträglich am 7. April 1933 vom verstümmelten Reichstag verabschiedet und rasch auch im Rudersport angewendet.